Aktuelles zum Förderprogramm

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  • Ausschreibungsergebnis des Förderprogramms „Stadt der Zukunft – Gesunde und nachhaltige Metropolen“ 2019: Institut für Urban Public Health (InUPH) in Essen

05.05.2020: „Neues Institut erforscht Einfluss von Stadtplanung auf die Gesundheit der Bewohner“

Die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen gründet am Universitätsklinikum Essen das Institut für Urban Public Health (InUPH). Künftig soll dort systematisch und kooperativ erforscht werden, welchen Einfluss das städtische Umfeld auf die Gesundheit der Menschen hat und wie es optimal gestaltet werden kann. Über einen Zeitraum von 5 Jahren wird die Institutsgründung mit 750.000 EUR durch die Fritz und Hildegard Berg-Stiftung im Stifterverband gefördert. (Quelle; eine stark gekürzte Fassung des Beitrags wurde vom Informationsdienst Wissenschaft (idw) unter der Überschrift: „Institut für Urban Public Health: Wie Stadtplanung die Gesundheit beeinflusst” veröffentlicht)

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04.05.20: „Institut forscht zur Gesundheit von Großstadtmenschen“ (WAZ)

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Institut für Urban Public Health

Das Zentrum für urbane Epidemiologie (CUE) wurde zum 01.05.2020 in das Institut für Urban Public Health (InUPH) übergeführt. Die Unterstützung der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung ermöglicht den Aufbau des Instituts, dessen Übergeordnetes Ziel es ist, wissenschaftliche Fragestellungen für eine evidenzbasierte, partizipative Gestaltung einer gesundheitsförderlichen und nachhaltigen städtischen Umwelt zu untersuchen. (Quelle)

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Das Zentrum für Urbane Epidemiologie (CUE) war im Jahr 2019 erfolgreich bei dem  Auswahlverfahren des Förderprogramms „Stadt der Zukunft – Gesunde, nachhaltige Metropolen: Neue Wege zum Dialog zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft“ der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung.
Mit den Fördergeldern wird die Einrichtung eines neuen Instituts an der Med. Fakultät Essen unterstützt, das gezielt die inter- und transdisziplinären Aufgaben für das innovative Themenfeld Urban Public Health bearbeitet. (Quelle)

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Weitere Pressemitteilungen zum Institut für Urban Public Health (InUPH)